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Eingestellt am 15.11.2014

Jurgelux, der Kobold

ursprünglich heimisch in den Wäldern des nordwestlichen Russland, Estland und Lettland, gelangte im 5. Jahrhundert n.Chr. mit Flössen entlang der Ostseeküste bis nach Mitteleuropa.

 

Die Jurgeluxe sind relativ harmlos und vermeiden kriegerische Handlungen, solange man sie nicht auf ihren --> Baumsammelplätzen stört. Dort allerdings führen sie ein strenges Regiment. Mit der Hilfe junger starker Männer, die sie aus den umliegenden Bauernschaften entführen, sammeln sie alle Arten von Bäumen und Stäuchern, derer sie habhaft werden können.

 

Auf der Suche nach seltenen Bäumen legen sie oft grosse Strecken zurück, sogar über die Alpen hat man sie mit ihren Gehilfen Bäume in die entlegenen Täler des nördlichen Deutschland bringen sehen. Auf einem solchen Baumsammelplatz werden die Bäume in großen Töpfen oder mit dicken Erdklumpen versehen hin- und hergetragen, um immer wieder Platz für "Neue" zu machen. Gelegentlich werden die Bäume mit kleinen bunten Kugeln beworfen. Dies, so glauben die Jurgeluxe, wirkt sich günstig auf deren Wachstum aus. Weiterhin glauben sie, dass sich ihre Macht vermehrt, wenn sie ihre Bäume in der Umgebung aussiedeln --> s. Baumopfer.

 

Das Gartengespräch

 

Da die Jurgeluxe sich nur begrenzt ausbreiten und sie ihre Gefangenen ausreichend ernähren und nicht misshandeln, wird die vereinzelte Ansiedlung eines Jurgelux von den friedlichen Stämmen geduldet. Von den kriegerischen Stämmen bleiben die Jurgeluxe verschont, weil diese nicht genug Männer haben, um die Beute zu transportieren.

 

geschrieben von Dagmar Lücke

Jurgelux auf seinem Baumsammelplatz beim Übergeben von Baumgeschenken an eine Jurgluxin.

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